Patientin Elisabeth E. – Opfer der NS-Psychiatrie

Es wird uns aber immer eine Frage bleiben, warum unsere Tochter so weit fort kam und nicht in der Heimat sterben durfte.

Brief der Eltern von Patientin Hedwig K. an Anstaltsdirektor Edenhofer, 1941

Anstaltsdirektor Josef Klüber bei der Klinik-Kirchweihe, 1932
Verpflichtung der Anstaltsbediensteten auf den Hitlergruß, 1933
Pflegerinnen und Patientin auf der Klinik-Kirchweihe, 1932

Ich ersuche Sie um­gehend das Ver­zeichnis sämt­licher Juden in Klingen­münster mitzuteilen. Ich bin froh, wenn sie fort sind; da ist dann wieder ein Stein des Anstoßes weg.

Edenhofer an den Verwaltungsleiter der Heil- und Pflegeanstalt Gugel, 1940

Im Hinblick auf die kriegs­bedingten Ver­hält­nisse läßt es sich nicht länger verant­worten, daß sämtliche Insassen der Heil- und Pflege­anstalten unter­schieds­los die gleiche Ver­pfle­gung er­hal­ten.

Aus dem Rundschreiben des Bayerischen Innenministeriums, 1942

Bettensaal in der Heil- und Pflegeanstalt Klingenmünster, um 1927
Patient Heinrich K. – Opfer der NS-Psychiatrie

Eine Wanderausstellung des

Wir gehören zum